Kommunikationsmanagement 2.0

Monologe Kommunikationsformen wie das Versenden von Pressemitteilungen werden Zeitalter des Web 2.0 zunehmend an Bedeutung verlieren. Stattdessen entwickelt sich das der Dialog zu neuen Königsdisziplin in der Unternehmenskommunikation. Damit wird das erreichte Feedback und nicht mehr Reichweite zum Maßstab erfolgreicher Unternehmenskommunikation. Die neuen Formen der Kommunikation verändern dabei nicht nur die externe Kommunikation, sondern auch die interne Kommunikation und ... weiterlesen

Ein neuer Gesundheitsmarkt

Wertschöpfung und aktives Krankenhausmarketing sind für moderne Kliniken von existentieller Bedeutung. Die internationale Deloitte-Studie "2010 Global Survey of Health Care Consumers" kommt zu dem Ergebnis, dass die Deutschen zunehmend als Kunden und nicht mehr als Patienten behandelt werden wollen. Diese Mehr an Dienstleistungsorientierung setzt die Etablierung eines Gesundheitsmarktes außerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung voraus. So kommt eine vom ... weiterlesen

Maximale Patientensicherheit

Diagnosen, Untersuchungsbefunde, Laborwerte, Blutdruckwerte, Herzfrequenz, Vorgeschichte: Fast ein Drittel ihrer Arbeitszeit verbringen Ärzte und Pflegefachkräfte in einer Klinik mit der Dokumentation der Patientendaten. Mehrere Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche übertragen größtenteils noch von Hand die Daten der Patienten in die Krankenakte. Wie leicht kann dabei einmal etwas vergessen oder falsch übertragen werden, wie schnell entstehen Lücken in einem ... weiterlesen

Der Arzt als Unternehmer

Der Arzt der Zukunft wird von Patienten zunehmend als Dienstleister wahrgenommen. Als solcher wird er, wie in der freien Wirtschaft üblich, mit seinem Leistungsangebot mit anderen Anbietern verglichen. Damit werden die Themen Krankenhausmarketing (Health Care To Market) und Führungskultur bzw. die damit unmittelbar zusammenhängenden Ziele: "Höhere Wertschöpfung bei gleichem Mitteleinsatz" zu Kernfunktionen, die auf der gleichen Stufe wie die ärztliche Qualifikation ... weiterlesen



Thilo Jakob

© 2010, Thilo Jakob