Maximale Patientensicherheit

Diagnosen, Untersuchungsbefunde, Laborwerte, Blutdruckwerte, Herzfrequenz, Vorgeschichte: Fast ein Drittel ihrer Arbeitszeit verbringen Ärzte und Pflegefachkräfte in einer Klinik mit der Dokumentation der Patientendaten. Mehrere Mitarbeiter unterschiedlicher Bereiche übertragen größtenteils noch von Hand die Daten der Patienten in die Krankenakte. Wie leicht kann dabei einmal etwas vergessen oder falsch übertragen werden, wie schnell entstehen Lücken in einem ... weiterlesen

Der Arzt als Unternehmer

Der Arzt der Zukunft wird von Patienten zunehmend als Dienstleister wahrgenommen. Als solcher wird er, wie in der freien Wirtschaft üblich, mit seinem Leistungsangebot mit anderen Anbietern verglichen. Damit werden die Themen Krankenhausmarketing (Health Care To Market) und Führungskultur bzw. die damit unmittelbar zusammenhängenden Ziele: "Höhere Wertschöpfung bei gleichem Mitteleinsatz" zu Kernfunktionen, die auf der gleichen Stufe wie die ärztliche Qualifikation ... weiterlesen

Die Klinik als Marke

Nur wenige Kliniken haben es bis heute geschaft als Marke wahrgenommen zu werden. Die Charité in Berlin und das Universitätsklinikum Eppendorf in Hamburg sind zwei der wenigen Akteure am deutschen Klinikmarkt, die wie auch die Mayo Clinic aus den USA von Patienten als Marke wahrgenommen werden. Der Wettbewerbsdruck zwingt Kliniken kurzfristig professionelles Krankenhausmarketing (Health Care To Market) zu betreiben und eine eigenen, unverwechselbaren Identität aufzubauen. ... weiterlesen

Können wir uns das leisten ?

Den Hochrechnungen des Fritz-Beske-Instituts für Gesundheits-System-Forschung in Kiel zufolge werden fünf von 22 Krankheiten im Vergleich zu 2007 um mehr als hundert Prozent zugenehmen. So wird beispielsweise 2050 etwa 51,6 Prozent der Bevölkerung unter Bluthochdruck (42,3 Prozent 2007) leiden. Absehbar ist, daß die Gesundheitswirtschaft einen Nachfrageexplosion erleben und sich  gleichzeitig der Rationalisierungsdruck weiter verstärken wird. Gefragt ... weiterlesen



Thilo Jakob

© 2010, Thilo Jakob